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Kennedy Space Center

Mitten in der Pampa liegt der Weltraumbahnhof. Leider ist momentan wegen des Oltimershuttles die Häufigkeit der Starts sehr eingeschränkt und somit wirkte es alles in allem sehr verschlafen. Da machte es auch nichts, dass das große Tourprogramm bereits um 12 Uhr ausverkauft war. Die haben auch nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Vom Visitorcenter aus, wird man mit Bussen auf das abgesicherte Gelände gefahren und kann an 3 Stationen Besichtigungen machen. Bei der einen hatte man einen guten Blick auf die zwei Startrampen und der Kriechspur, also der Spur für den Shuttle von Hangar zur Startrampe. Den Hangar durfte man nicht fotografieren. Keine Ahnung warum, aber zum Glück verstehe ich Englisch ja nicht so gut :-). Die zweite Station gab Informationen zu den alten Raketen Apollo und Saturn. In einer Halle konnte man unter einer Saturn Rakete durchgehen und die einzelnen Stufen erkennen. Irre was nur wieder zurück kam und was als Müll zurück blieb. Zuletzt konnte man einen Blick in die Montage- und Konstruktionshalle der internationalen Programme werfen. Zusätzlich gab es an allen Stationen sehr informative Filme zu sehen.

Wußtet Ihr, dass das Shuttle nach der Landung für 6-9 Monate in die Wartung muss? Bereits 1 Monat vor dem Start wird es zur Startrampe geschleppt. Der Weg von Hangar zur Rampe über diese Sandspur dauert etwa 8 Stunden (geschätzt ca. 1 Meile). Bereits 2.5 Tage vor Start wird der Countdown eingeleitet und 3 Stunden vor dem Start gehen die Astronauten an Bord. Auch das System wie explosive Gase abgeleitet werden und all die Sicherheitssysteme sind spannend.

Im Visitorcenter findet man die üblichen Ausstellungen von Raketen und Informationen von der 1. Mondlandung bis heute und vielerlei interaktives. Alles in allem wirklich interessant und informativ. Wir waren 7 Stunden da und haben nicht alles sehen können.

Ich liebe solch magische Orte. Der Platz von dem die erste Rakete zum Mond gestartet ist…wow… da reicht allein die Vorstellungskraft.

Das Kennedy Space Center befindet sich inmitten eines großen Naturschutzgebietes mit allem was kreucht und fleucht. Wir haben ein wirklich riesiges Seeadlernest in einem Baum gesehen (Amerikas Wappenvogel oder Pleitegeier :-) ). Außerdem lungert wohl am internationalen Bereich ein 12 Fuss langer Alligator herum. Wenn man länger gearbeitet hat, ist es wohl etwas gruselig und abenteuerlich im Dunkeln zu seinem Auto zu kommen. Ein weiterer „Traumarbeitsplatz“. Also Überstunden und Spätschichten meiden.

7.8.08 02:43
 


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